Verhaltenstherapie

„Nicht müde werden sondern dem Wunder leise wie einem Vogel die Hand hinhalten.”

Hilde Domin

Was ist Psychotherapie?

Psychotherapie bedeutet wörtlich „Heilung der Seele“ und beschäftigt sich mit der Behandlung psychischer Probleme.

Verhaltenstherapie

Mein Schwerpunkt ist die Verhaltenstherapie (VT) für Erwachsene. Hierbei arbeiten Therapeut und Patient eng zusammen. Wir erarbeiten gemeinsam Ziele für die Therapie und ich mache Ihnen Vorschläge, wie wir dort hingelangen. Jeder Schritt ist dabei transparent und mit Ihnen abgestimmt. Zwischendurch werden wir regelmäßig überprüfen, ob wir auf dem richtigen Weg sind und unsere Ziele auch erreichen.

Als Grundlage dienen der VT Erkenntnisse über Lernprozesse, welche Einflüsse Beziehungen zu anderen Menschen auf uns haben und wie sich ein Mensch im Laufe der Entwicklung vom Säugling zum Erwachsenen entwickelt.

Wir wollen gemeinsam herausfinden, welche Erfahrungen Sie in Ihrem bisherigen Leben gemacht haben und wie Sie gelernt haben, mit diesen Erfahrung umzugehen. Eventuell ist dieses Verhalten heute nicht mehr angemessen oder führt sogar zu Problemen. Beispielsweise kann es hilfreich gewesen sein, sich als Kind zurückzuziehen, wenn man in einer lieblosen Umgebung aufgewachsen ist, allerdings muss dies als erwachsener Mensch nicht unbedingt die beste Strategie bleiben.

In der Therapie können Sie lernen, neue Verhaltensweisen zu lernen und auszuprobieren.

Nutzen von Psychotherapie

Sie sind es wert, dass Sie sich Zeit nehmen, an Ihren persönlichen Themen zu arbeiten

Jeder ist in seinem Leben schon einmal auf Probleme gestoßen. Viele davon können wir selbst oder mit Hilfe von Freunden und Familie bewältigen. Manchmal ist das aber nicht der Fall. Das Problem ist so groß, dass wir das Gefühl haben, es kaum bewältigen zu können. Beispiele für solche Probleme können sein:

  • Sie fühlen sich mutlos, antriebslos, freudlos und nichts macht Ihnen mehr so richtig Spaß.
  • Sie haben häufige Selbstzweifel und trauen sich viele Dinge nicht zu.
  • Sie haben starke Ängste vor bestimmten Dingen wie Spinnen, Flugzeuge oder Menschenmengen.
  • Sie verspüren den inneren Drang, bestimmte Dinge immer wieder zu tun, etwa sich ständig die Hände waschen, den Herd kontrollieren oder die Wohnung putzen.
  • Sie haben immer wieder Erinnerungen an schlimme Erlebnisse die Sie nicht mehr loslassen und Sie immer wieder ohne Vorwarnung „überfallen“.
  • Oder Sie haben bereits einen Verdacht oder sogar eine Diagnose bekommen. Solche Diagnosen können eine der folgenden sein:
    • Depression
    • Anpassungsstörung
    • Angst- oder Panikstörung
    • Zwangsstörung
    • Posttraumatische Belastungsstörung
    • Mobbing
    • Essstörung

In so einem, oder einem ähnlichen Fall, kann es hilfreich sein, sich Unterstützung zu holen und mit einer „Fachfrau“ gemeinsam das Thema und die zugrunde liegenden Ursachen anzuschauen.